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Sehen & staunen

Sehen & Staunen im Ahrntal

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Ahrntals gehören die Reinbach Wasserfälle bei Sand in Taufers, die mächtige Anlage von Schloss Taufers, das Schaubergwerk und der Klimastollen in Prettau, das Bergwerkmuseum im Kornkasten in Steinhaus, das Heilig-Geist-Kirchlein und nicht zuletzt die mächtige Bergkulisse, die das Tal umrahmt.

Eine vollständige Übersicht der Sehenswürdigkeiten im Ahrntal finden Sie hier.

Krippenmuseum Maranatha

In unserem Dorf gibt es in der Nähe der Kirche ein Krippenmuseum. Eröffnet wurde es im Jahre 2000 von der Familie Gartner, der Name des Museums geht auf den aramäischen Ausdruck “Maranatha” zurück und bedeutet “Unser Herr komme!”. Zur Weihnachtszeit ist es im Ahrntal seit jeher Tradition, eine Krippe aufzustellen. Weihnachtsbaum und Adventskranz hingegen sind Bräuche, die erst im 20. Jahrhundert aufkamen.

Im Museum ausgestellt sind volkstümliche Tiroler Krippen, die teils ganze Räume einnehmen und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sind. Darunter befindet sich eine 70 m² große begehbare Krippe mit lebensgroßen Holzfiguren. Dazu kommen orientalische und neuzeitliche moderne Darstellungen. Schon der Eingangsbereich ist ein Highlight: Der gesamte Raum ist der Nachbau eines Tiroler Stadels und wurde aus dem alten Holz des abgetragenen “Holzlechnhofes” in Prettau erbaut, der aus dem 18. Jahrhundert stammt.

Natürlich ist die Krippenausstellung vor allem in der Adventszeit als Einstimmung auf das Weihnachtsfest ein besonderer Ausflug. Das Museum ist allerdings ganzjährig geöffnet, sodass auch jeder, der sich für die Volks- und Schnitzkunst interessiert, die einmaligen Ausstellungsstücke bewundern kann. Zu bestaunen gibt es viel: Im Künstleratelier können Sie dem St. Johanner Bildhauer Lukas Troi über die Schulter schauen, im Blumengarten sind auf gut 1.300 m² Ausstellungsfläche Kunstwerke aus verschiedenen Ländern ausgestellt und ein eigener Raum ist der Maskenschnitzerei gewidmet, die eine lange Tradition im Ahrntal hat.

Burg Taufers

Der besondere Charakter der ehemaligen Dynastenburg Taufers zieht alljährlich rund 70.000 Besucher in ihren Bann. Kinder erfreuen sich an der "Rüstkammer zum Angreifen", Kunstliebhaber genießen die Pacher-Fresken und Romantiker die bilderbuchartige Burganlage.

Burg Taufers wurde 1977 vom Südtiroler Burgeninstitut käuflich erworben. Seither werden an diesem Zeugnis der Landeskultur Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt, damit die Burg Taufers als Denkmal der Kunst geschätzt und als Bauwerk der Geschichte gelebt werden kann. Mit besonderen Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen sowie einer Burgschenke im Innenhof möchte das Südtiroler Burgeninstitut neben Feriengästen auch die einheimischen Interessierten zu einem Besuch der Burg Taufers anregen.

Heilig-Geist-Kirchlein
 

Wohl einer der schönsten Wallfahrtsorte des Landes befindet sich am Ahrntaler Talschluss in Kasern. Die Heilig-Geist-Kirche diente einst als Knappenkirche für die Bergwerksleute des Prettauer Kupferbergwerks sowie als Schutz für viele Reisende, welche über den Krimmler Tauern in den Pinzgau oder nach Salzburg wanderten.

Wann genau das Kirchlein errichtet wurde ist nicht klar. Einer Legende zufolge soll man genau an dieser Stelle einst ein läutendes Glöcklein in der Erde gehört haben. Nachdem man nach diesem gegraben hatte, fand man ein Bildnis des Heiligen Geistes. Dieses wurde von diesem Platz entfernt, aber man fand man es immer wieder hinter jenem Stein, in dessen Schutz das Kirchlein heute steht und so beschloss man angeblich, hier eine Kapelle - natürlich dem Heiligen Geist geweiht - zu errichten. Vor allem bekannt ist das Heilig-Geist-Kirchlein, das übrigens durch einen Felsen vor Lawinen geschützt ist, wegen des durschossenen Kreuzes, um das sich auch eine Sage rankt. Das Kreuz stand ursprünglich am Prastmann-Hof. Ein Schütze, der sich auf den Weg zum Preisschießen in den Pinzgau gemacht hatte, wollte noch einmal seine Zielsicherheit erproben und schoss drei Mal in frevelhafter Manier auf das Kreuz. Im Pinzgau hatte der Schütze Erfolg und ergatterte einen Stier als Preis, den er nach Hause geleitete. Als die Beiden aber am Kreuz vorbei kamen, wurde der Stier wild und tötete den Schützen.

Weitere nennenswerte Kunstwerke, die es in der Kirche zu bestaunen gibt, sind die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit hinter dem Tabernakel sowie Holzstatuen der Heiligen Oswald, Kilian, Ursula, Franziskus und Andreas. Zahlreiche Fresken verleihen dem Kirchlein zudem eine künstlerisch wertvolle Note.

Schaubergwerk & Klimastollen Prettau

In Prettau, am Ende des schönen Ahrntals befindet sich das Bergwerk, das Besucher seit 1996 besuchen können. Mit einem „Zugile“, wie der kleine Zug im Ahrntaler Dialekt genannt wird, gelangt man in den St. Ignaz-Stollen wo bei einem 350m langem Rundgang, auf welchem anhand von Figuren, die lebensechten Knappen ähneln, die harte Arbeit von einst erlebbar wird. Die Besucher werden von fachkundigen Führern begleitet und die verschiedenen Abläufe erklärt. Man quert eine nicht zur Gänze abgebaute Erzader und kann noch eine alternative Kupfergewinnungsmethode mitverfolgen, welche für Bergbaumuseen einmalig ist. Seit 1400 wurde dort am Rötbach Kupfer abgebaut bis 1971 der Betrieb komplett eingestellt wurde. Im Jahr 1426 wurde das so genannte "Tauferer Kupfer" erstmals erwähnt. Rund 500 Jahre lang wurde im Kupferbergwerk Erz gewonnen. 1893 wurde das Bergwerk geschlossen, weil damals Billigkupfer aus Amerika importiert wurde, da man es dort im Tagebau gewinnen konnte. Zwischen 1957 und 1971 wurde der Betrieb in Prettau wieder aufgenommen, aber dann aus ökologischen und ökonomischen Gründen wieder eingestellt. 35 Knappen, meist Einheimische, haben zuletzt noch gearbeitet.

Das Museum im Kornkasten Steinhaus

Im Kornkasten des ehemaligen Kupferbergwerkes in Prettau ist seit Herbst 2000 ein Bergbaumuseum untergebracht, das Teil des Südtiroler Landesbergbaumuseums ist. Die Ausstellungsobjekte stammen zum größten Teil aus der bergbaukundlichen Sammlung der Grafen von Enzenberg, die als Leihgabe an das Land Südtirol ging und nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Aufgrund der reichlich vorhandenen Ausstellungsobjekte war es möglich, die gesamte Geschichte des Kupferbergwerks von Prettau im Kornkasten nachzuzeichnen.

Die Arbeit der Bergleute war gefährlich und gesundheitsschädigend. Der Berg war unberechenbar und eine ständige Bedrohung für Leib und Leben der Knappen. Das Bewusstsein, ständig in Gefahr zu sein, führte zu einer Frömmigkeit, die man den Knappen aufgrund der Berichte über Rauflust und Aufmüpfigkeit gar nicht zutrauen wurde. Kaum ein Berufsstand verfügt über so viele Schutzheilige und hat mehr Kirchen, Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze gestiftet als die Bergleute.

Das Prettauer Kupfer hatte immer schon einen besonderen Ruf, es galt als sehr dehnbar. Diese hervorragende Qualität war vor allem den Schmelzern zu verdanken, deren handschriftliche Notiz über das 'Schmölzen' im Museum zu sehen ist. Das Kupfer kam in Form der sogenannten Kupferrosetten in den Handel.

Mineralienmuseum

In Mühlegg bei St. Johann, nur wenige Fahrminuten von Luttach entfernt und auch zu Fuß erreichbar, befindet sich das Mineralienmuseum Kirchler.

Artur Kirchler hat aus seiner Leidenschaft Mineralien zu sammeln ein Museum entstehen lassen, das heute das wohl beeindruckendste der Ostalpen ist.

Aus dem Bereich der Zillertaler Alpen und der Hohen Tauern werden 1000 Einzelexponate, welche vor ca. 30 Mio. Jahren in den Tiefen unserer Erde entstanden sind, auf 300 m² Ausstellungsfläche zur Schau gestellt. Viele dieser herrlichen, zum Teil einzigartigen Kostbarkeiten, wären ohne den oft gefährlichen Einsatz der Sammler nicht erhalten, sondern wären der Zerstörung durch die Natur, wie Frost und Erosion zum Opfer gefallen.

Aus den Mineralsteinen werden auch atemberaubende Schmuckstücke und Souvenirs hergestellt, die Sie als Erinnerung erwerben können.

Cascade

Die Cascade in Sand in Taufers wurde 2012 neu eröffnet und besteht aus einer Schwimm-, Sauna- und Relaxzone sowie einem kulinarischen Bereich.

In der Bar Findling und dem Restaurant Regenbogen verwöhnt Sie das Küchenteam mit modernen, regionalen und saisonalen Gerichten, die Sie zusammen mit dem faszinierenden Panorama genießen.

Der Badebereich verfügt über vier Indoorbecken, zwei Outdoorpools und einen einzigartigen Naturbadeteich. Von Sportpool bis Kinderpool steht Ihnen alles zur Verfügung.

Sechs Sauna- und Wärmekabinen, Outdoorsauna, Ruhe- und Relaxbereiche, Outdoorbereich mit Pool, Kneipphalle u. v. m. finden Sie im Saunabereich in dem Sie Spannung und Entspannung erleben. Großzügige Ruhebereiche und Ruheterrassen bieten faszinierende Panoramen und herrliche Ausblicke in die Natur.

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